Der Po der Praktikantin
Eine unserer ehemaligen Praktikantinnen, ein bildhübsches Girl von 22, hatte die Angewohnheit, so am Kopierer zu stehen, an dem sie sehr oft beschäftigt war, weil natürlich alle Angestellten Praktikantinnen unter anderem dazu ausnutzen, die unangenehmen Arbeiten an sie abzudrücken, und dazu gehört eben auch das Kopieren, an der kein Mann ohne eine Erektion in der Hose vorbeigehen konnte.
Dazu muss ich noch erklären, es gab eigentlich nur zwei Sorten an Kleidung, die dieser Azubi trug. Zwei Sorten, nicht zwei Kleidungsstücke; denn von jeder Sorte besaß sie gleich unzählige Stücke in den verschiedensten Farben, die ständig wechselten. Was nicht wechselte, war die Art.
Da gab es einmal die ultrakurzen Röcke, bei denen man jeden Augenblick glaubte, einen Blick auf die Pokerbe erwischen zu können, und dann die hautengen Hosen in unterschiedlichen Längen, die nun keinerlei Zweifel an der Pokerbe und den beiden Halbkugeln rechts und links davon ließen.
Man sieht bereits, ich bin total fixiert auf den Po unserer Ex-Praktikantin. Das war aber wirklich auch ein ausnehmend schönes Stück Hintern, ein richtiger Prachtarsch, ein total geiler Arsch. Üppig, aber nicht zu üppig, perfekt rund und kurvig und wohlgeformt. Ich weiß, ich war nicht der einzige im Büro, der, wenn er einen Blick auf ihren Po erhaschte, ganz automatisch an Posex und Analsex denken musste.
Besonders wenn sie am Kopierer stand.
Denn dann bückte sie sich immer ein kleine wenig, damit sie sich mit den Ellbogen auf der Ablage neben dem Kopierer abstützen konnte. Was dafür sorgte, dass ihr Po erst recht betont wurde. Bei manch einem Minirock rutschte der Saum dann endlich auch hoch genug durch das Vorbeugen, damit die Po-Voyeure unter uns ihre anale Schaulust endlich einmal befriedigen konnten.
In einer engen Hose war die Wirkung allerdings auch nicht weniger erotisch, wie man sich sicher gut vorstellen kann.
Ich möchte nicht wissen, wie viele unserer Mitarbeiter bei dem Gedanken an diesen geilen Arsch gewichst haben. Sehr wohl wissen würde ich allerdings gerne, wie viele Mitarbeiter so wie ich das Vergnügen hatten, diesen Knackpo auch nackt und bei der puren Analsex Lust zu erleben ... Das allerdings hat die Praktikantin nie verraten; und die anderen Angestellten halten, falls sie den Analsex mit ihr erlebt haben, darüber ebenso den Mund, wie ich das tue.
Denn bisher hat es von mir noch keiner erfahren, wie wir es sehr wild und anal miteinander getrieben haben.
Wo? Na im Büro; nach Feierabend, als wir einmal beide länger dableiben mussten, weil ich etwas fertigzustellen hatte und sie mir in der Sache als meine Assistentin zugeordnet war. Und genauer gesagt, direkt am Kopierer.
An dem stand sie nämlich wieder einmal, als ich, im Hochgefühl beendeter Arbeit und überhaupt nicht erschöpft, obwohl es schon beinahe zehn Uhr abends war, noch einmal nach ihr schauen wollte.
Ich gebe zu, ich hatte Hintergedanken dabei; aber nur rein anständige. Ich wollte sie nämlich nach Hause fahren, weil nach den Überstunden bestimmt kein Bus mehr fuhr. Aber als sie da wieder so am Kopierer lehnte, den geilen Knackarsch herausgestreckt, diesmal wieder in einem sexy Minirock, da konnte ich einfach nicht anders – ich musste ihr von hinten unter den Rock fassen.
Nachdem sie darauf alles andere als abwehrend reagierte, sondern sogar ihren herrlichen Po fester gegen meine Hand presste, machte ich weiter und erkundete ihre Pobacken, ihre Poritze und, nachdem sie ein wenig die Beine gespreizt hatte, auch ihre Rosette. Von außen; und von innen.
Zuerst mit dem Finger, aber bald steckten wir mitten im Analverkehr, im Pofick, und vögelten sogar ziemlich heftig am Kopierer.
Es war der wildeste und heißeste Analsex, den ich jemals mit einer Frau erlebt habe. Und der schönste Po, den ich jemals per Analverkehr erobert hatte.
Ach ja – nach Hause gefahren habe ich sie danach dann natürlich auch noch. Bloß lief ihr Praktikum leider eine Woche später ab – und außer dem einen Mal heißem Analsex hatten wir keinerlei privaten Kontakt. Ich hätte die Analsex Kontakte später gerne wieder aufgenommen – aber ich hatte ihre private Nummer nicht, im Telefonbuch stand sie nicht – und ohne aufzufallen hätte ich mir in der Firma weder ihre Adresse, noch ihre Telefonnummer beschaffen können.